Juli 2026

Performance-Update

Rentenfonds
Europa

Rentenfonds
High Yield Nordics

Mischfonds
Europa

Multi-Asset-Fonds
flexibel Welt

Rohstofffonds
gemischt Welt

Aktienfonds Small &
Mid Cap Welt

Rentenfonds Europa Investment Grade

Mandatum Fixed Income
Total Return Fund

Monatsperformance: -0,7% | YTD:+1,0%

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Anlagestrategie

Total Return Rentenfonds mit Fokus auf Investmentgrade und Nordics

Mandatum ist ein führender Finanzdienstleister mit Sitz in Finnland – mit einer langen Tradition, tiefer Marktkenntnis und einem starken Fundament aus der Sampo-Gruppe. Seit dem Börsengang im Oktober 2023 agiert Mandatum eigenständig – mit klarem Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und innovative Anlagestrategien.

Der Mandatum Fixed Income Total Return Fund ist ein aktiv gemanagter, diversifizierter Rentenfonds mit Fokus auf Investment Grade Anleihen und einer klaren Ausrichtung auf nordische Märkte.

Der nordische Rentenmarkt bietet attraktive Chancen im Bereich Unternehmensanleihen:

  • Attraktive Konditionen bei der Emission von Anleihen
  • Unterinvestierte Märkte, fernab des Radars großer, globaler Bond-Manager
  • Stabile Rahmenbedingungen und ein starkes ESG-Profil der Unternehmen

Aktives Portfoliomanagement – flexibel und fokussiert:

  • Dynamische Steuerung der Zinsduration entsprechend der Marktlage
  • Flexible und selektive Auswahl von qualitativ hochwertigen Emittenten ohne Bindung an einen Vergleichsindex

Langfristig attraktive Renditepotenziale:

  • Zielrendite von EURIBOR +275 Basispunkten
  • Bewährte Strategie mit über 10 Jahren Historie und einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 4 %

Der Fonds wurde von Scope mit einem A-Rating ausgezeichnet.  

Rentenfonds Europa High Yield Nordics

Mandatum Nordic High Yield
Total Return Fund

Monatsperformance: +0,3% | YTD: +2,4%

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Anlagestrategie

Attraktive Ertragschancen jenseits klassischer Anleihen – mit nordischem Fokus und aktivem Management.

Der finnische Anleihenspezialist Mandatum bietet mit dem Nordic High Yield Fund eine renditestarke Alternative zu herkömmlichen festverzinslichen Anlagen. Das Portfoliomanagement investiert gezielt in ausgewählte Unternehmensanleihen aus dem nordischen Raum – mit besonderem Blick auf Titel ohne Rating oder im High-Yield-Bereich (bis maximal BB+). Durch ein breit gestreutes Portfolio und aktives Risikomanagement nutzt der Fonds gezielt Marktchancen, während Zinsrisiken professionell gesteuert werden. Fremdwährungen sind in Euro abgesichert.
Als aktiv gemanagter Fonds ohne Benchmark ist er nicht an einen Vergleichsindex gebunden und kann so flexibel auf Marktveränderungen reagieren – immer mit dem Ziel, eine überdurchschnittliche, langfristige Rendite zu erzielen.

Der Fonds wurde von Lipper in den Jahren 2023 bis 2025 als jeweils bester europäischer High Yield Fonds ausgezeichnet.

Mischfonds Europa

ERW Portfolio Strategie

Monatsperformance: +0,48% | YTD: +4,62%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Im Juli entwickelten sich die großen Aktienindizes tendenziell seitwärts. Allerdings endete der Höhenflug der Halbleiteraktien. Der ERW Portfolio Strategie legte um +0,48 % (YTD: +4,62 %) zu und notierte zum Monatsultimo in der Nähe seines Rekordhochs von Anfang Juli. Leicht schwächer entwickelte sich mit -0,43 % (YTD: +4,65 %) der DAX. Moderat zulegen konnte mit +0,59 % (YTD: +12,31 %) der EuroStoxx50. Leichte Verluste verbuchten der US-Leitindex S&P 500 mit -0,96 % (YTD: +12,21 %) sowie der Weltindex MSCI World mit -0,36 % (YTD: +12,65 %, jeweils in Euro).

Am Rentenmarkt stiegen die Renditen weiter zum Teil deutlich an, so dass die Anleihenotierungen teils deutliche Verluste zu verzeichnen hatten. Europäische Staatsanleihen verloren -1,74 % (YTD: -0,48 %). Europas Unternehmensanleihen gaben um -1,01 % (YTD: +0,36 %) nach. Gold beendete den Monat mit +0,03 % (YTD: -4,55 %, in Euro) nahezu unverändert und bleibt auf Jahressicht damit weiterhin in der Verlustzone.

Belastend wirkten der schwache US-Arbeitsmarkt, das weiterhin gedämpfte Verbrauchervertrauen sowie die rückläufige Aktivität im verarbeitenden Gewerbe. Niedrige Inflationszahlen überraschten positiv und stützten die Kapitalmärkte. Die Fed erhöhte den Leitzins entgegen der allgemeinen Markterwartung nicht und verunsicherte damit die Märkte. Aktien und Anleihen wurden abgestoßen.

Ein erneutes Aufflammen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran trieb die Rohölpreise wieder über 100 US-Dollar. Dadurch keimten die Inflationssorgen wieder auf und die Renditen von Staatsanleihen stiegen an. Der Konkurrenzdruck im Bereich KI-Aktien aus China wächst. Aufstrebende Chipproduzenten, mit den US-Modellen konkurrenzfähige Sprachmodelle und angeblich sogar der Bau eigener DUV-Belichter säen Zweifel am langfristigen Wettbewerbsvorteil der westlichen Unternehmen. Folglich werden die Fragezeichen zur Rentabilität der Investitionen in den Ausbau der KI-Infrastruktur größer.

Multi-Asset-Fonds flexibel Welt

Lansdowne Endowment Fund

Monatsperformance: -0,08% | YTD: +6,40%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Trotz robuster US-Wirtschaftsdaten verloren Aktien und Anleihen im Juli an Wert. Der Krieg zwischen den USA und Iran trieb den Rohölkurs nach oben. Benzinpreise und die Renditen von Staatsanleihen folgten diesem Trend. Dass in der zweiten Monatshälfte eine weitere Sitzung der Notenbank mit Uneinigkeit der Komitee-Mitglieder, aber ohne Zinsschritt zu Ende ging, erhöhte die Nervosität noch.

Globale Anleihen¹ schlossen -1,1 % im Minus. Auch der US-Dollar gab nach, er notierte gegenüber dem Euro zum Monatsende 0,9 % tiefer. Aktien verloren bis zum 29. Juli knapp 1,5 %, bevor sie sich erholten, um den Monat bei -0,4 % zu beschließen. Vor allem der Einbruch von Halbleiteraktien erregte Aufmerksamkeit – ein von NASDAQ berechneter Index² verlor in Euro gerechnet über 21,0 %. Die Erholung gegen Monatsende wurde übrigens mit der Rettung des ins Trudeln geratenen Hedgefonds „Situational Awareness“ des Jungstars Leopold Aschenbrenner in Verbindung gebracht.

Der Endowment Fund outperformte seine Benchmark deutlich – sein Anteilspreis verlor lediglich -0,1 %. Unsere Wertbeitragsanalyse zeigt, dass alle Elemente des Investmentprozesses dazu beitrugen. Von den Assetklassen des Fonds lieferten Rohstoffe den besten Ertrag, sie legten 6,56 % zu. Auch versicherungsgebundene Anleihen stiegen, um 0,94 %. Absolute Return Strategien hingegen bildeten diesmal das Schlusslicht, mit -1,26 %. Auch Aktien, Anleihen und hybride Anlagen rentierten negativ.

Im Rahmen der Regionalallokation blieb der Fonds in US-Aktien übergewichtet, ebenso in Kanada und in Japan. Auf der Gegenseite war die Eurozone stark untergewichtet.

Rohstofffonds gemischt Welt

OPTINOVA Metals & Materials I-EUR

Monatsperformance: +0,92% | YTD: +2,37%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Der Optinova Metals & Materials Fonds erzielte im Juli 2026 eine Wertentwicklung von +0,92 % und entwickelte sich damit besser als der MSCI World Materials, der -1,13 % verlor. Der Bloomberg Industrial Metals Index legte um +3,00 % zu. Im Edelmetallsegment zeigte sich ein uneinheitliches Bild: Gold schloss nahezu unverändert (-0,36 %), während Silber (+1,29 %), Platin (+3,11 %) und Palladium (+3,97 %) zulegen konnten. Der NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI) verlor dagegen -4,73 %.

Die Rohstoffmärkte standen im Juli weiterhin im Spannungsfeld zwischen geopolitischen Risiken und der Geldpolitik der US-Notenbank. Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran sorgten immer wieder für Verunsicherung, während die Erwartung längerfristig hoher US-Zinsen, steigende Anleiherenditen und ein fester US-Dollar die Risikobereitschaft der Anleger begrenzten. Gleichzeitig stützten schwächere US-Arbeitsmarktdaten und anhaltende Käufe der Zentralbanken den Goldpreis, der sich insgesamt jedoch überwiegend seitwärts um die Marke von 4.000 USD je Feinunze bewegte.

Robuster präsentierten sich die Industriemetalle. Kupfer behauptete sich trotz zwischenzeitlicher Gewinnmitnahmen auf einem hohen Preisniveau zwischen 13.300 und 13.600 USD je Tonne. Zwar belasteten schwächere Konjunkturdaten aus China sowie die Unsicherheit über mögliche US-Zölle auf raffiniertes Kupfer die Stimmung. Gleichzeitig wirkten sinkende Lagerbestände sowie Produktionsrückgänge großer Bergbauunternehmen stützend. Die langfristigen Wachstumstreiber – insbesondere Elektrifizierung, Stromnetzausbau, Rechenzentren und Künstliche Intelligenz – sprechen aus unserer Sicht weiterhin für eine strukturell hohe Nachfrage nach Industriemetallen.

Der Fonds profitierte im Juli von seiner systematischen und breit diversifizierten Positionierung entlang der gesamten Metall- und Werkstoff-Wertschöpfungskette. Ende August bzw. Anfang September wird im Rahmen des turnusmäßigen Rebalancings die Portfoliostruktur erneut anhand des regelbasierten Investmentprozesses überprüft und an das aktuelle Chancen-Risiko-Profil der einzelnen Rohstoffsegmente angepasst.

Zu den größten positiven Beiträgen im Portfolio zählten China Hongqiao Group (+21,59 %), das von steigenden Aluminiumpreisen, sinkenden Energiekosten und der Erwartung weiterer chinesischer Infrastrukturprogramme profitierte, sowie JFE Holdings (+18,10 %), Cascades (+16,30 %), ArcelorMittal (+15,26 %) und Nucor (+14,78 %).

Optinova Conventional &
Clean Energy I-EUR

Monatsperformance: +5,04% | YTD: +19,21%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Der Optinova Conventional & Clean Energy Fonds erzielte im Juli 2026 eine Wertentwicklung von +5,04 %. Damit entwickelte sich der Fonds zwar unter dem MSCI World Energy (+11,94 %), schnitt jedoch deutlich besser ab als der MSCI World Utilities (-2,31 %) und der MSCI New Energy (-10,64 %). Die US-Referenzsorte WTI verzeichnete im Monatsverlauf einen kräftigen Anstieg von +21,34 %, während Natural Gas um -16,18 % nachgab.

Die Energiemärkte standen im Juli erneut ganz im Zeichen der geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten. Zu Monatsbeginn sorgten Fortschritte bei den indirekten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran sowie die schrittweise Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus zunächst für sinkende Ölpreise. Gleichzeitig signalisierten Rekordfördermengen und steigende Exporte aus den USA eine komfortable Versorgungslage, wodurch die geopolitische Risikoprämie vorübergehend zurückging.

Im weiteren Monatsverlauf änderte sich das Bild jedoch deutlich. Neue militärische Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran sowie Vergeltungsmaßnahmen Teherans führten erneut zu erheblichen Sorgen über die Sicherheit der wichtigsten Energie-Transportrouten. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ging wieder spürbar zurück, während sich die Spannungen zusätzlich auf das Rote Meer und das Schwarze Meer ausweiteten. Gleichzeitig belasteten sinkende US-Ölvorräte sowie der fortgesetzte russische Exportstopp für Dieselkraftstoff die Angebotsseite.

In der Folge stiegen die Rohölpreise im Monatsverlauf kräftig an. Brent überschritt zwischenzeitlich erstmals seit Mai wieder die Marke von 100 USD je Barrel, während WTI auf rund 90 USD zulegte. Der Markt preiste zunehmend das Risiko anhaltender Versorgungsstörungen sowie niedriger Lagerbestände bei Rohöl und Raffinerieprodukten ein.

Zu den größten positiven Beiträgen im Portfolio zählten Motor Oil (+32,36 %), HF Sinclair (+30,50 %), BW LPG (+29,23 %), SM Energy (+23,81 %) sowie Karoon Energy (+20,47 %). Die Entwicklung verdeutlicht, dass insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Exploration, Raffinerie und Energietransport von den steigenden Energiepreisen und den geopolitisch bedingten Angebotsrisiken profitieren konnten.

Aktienfonds Small & Mid Cap Welt

WertArt Capital Fonds AMI

Monatsperformance: +1,69% | YTD: +8,80%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Im Juli legte der Anteilswert des WertArt Capital Fonds AMI leicht um 1,7 % zu (ISIN DE000A2N65X4), während der globale Small Cap Sektor 2,2 % verlor. Seit Jahresanfang liegt der WertArt Capital Fonds mit 8,8 % im Plus, während der globale Small Cap Sektor gemessen am Index seit Jahresanfang um 15,8 % zulegen konnte.

Ich habe in den vergangenen Jahren mehrfach über unser Engagement in britischen Aktien berichtet. Per Ende Juli 2026 hielt unser Fonds gut 13 % in an der Londoner Börse notierten Unternehmen. In den vergangenen Monaten hat die Übernahmetätigkeit dort deutlich zugenommen. Auch zwei unserer insgesamt fünf in London gelisteten Beteiligungen standen zuletzt im Fokus von Kaufinteressenten.

Bei der irischen DCC Energy könnte das Konsortium aus KKR und Energy Capital Partners zum Zug kommen. Der Verwaltungsrat hat die Offerte von bis zu 67,97 Pfund je Aktie Ende Juli zur Annahme empfohlen, obwohl mehrere große Aktionäre sie als zu niedrig ablehnen. Unsere Beteiligung IP Group erhielt ebenfalls eine Übernahmeofferte, und zwar vom eigenen Großaktionär Railpen. Der Verwaltungsrat wies sie einstimmig als deutlich zu niedrig zurück.

Beide Fälle bestätigen mich in der Einschätzung, dass unser Portfolio attraktiv bewertet ist.

Was honovi ausmacht

Langjährige Erfahrung und fundiertes Know-how

honovi INVEST bietet Produktpartnern und Kunden fundierte Wertpapiererfahrung und ein breites Kontaktnetzwerk, das auf jahrelanger Erfahrung im deutschen und internationalen Bankenumfeld basiert (u.a. Amundi, Deka, Franklin Templeton, IKB Deutsche Industriebank, Morgan Stanley, Natixis, Nomura, UBS, Vontobel). Der lösungsorientierte Wertpapiervertrieb an Privatbanken, Vermögensverwalter und Asset Manager sowie Family Offices, Sparkassen und Versicherungen ist für uns Kernkompetenz und Leidenschaft zugleich.

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17. September 2026, 9:30 bis 12:00 Uhr

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  • Aktive ETFs: Columbia Threadneedle
  • Rohstoffe – vermögensverwaltender Ansatz: OPTINOVA
  • Mutli-Asset im Endowment Stil: Lansdowne Partners
  • Zertifikate auf Fonds: Leonteq

14. Oktober 2026, 9:30 bis 12:00 Uhr

Steigenberger Hotel Köln

Es präsentieren …
  • Aktive ETFs: Columbia Threadneedle
  • Rohstoffe – vermögensverwaltender Ansatz: OPTINOVA
  • Mischfonds Fokus Europa: e/r/w Vermögensmanagement
  • Zertifikate auf Fonds: Leonteq

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