August 2026
Performance-Update
Rentenfonds
Europa
Rentenfonds
High Yield Nordics
Mischfonds
Europa
Multi-Asset-Fonds
flexibel Welt
Rohstofffonds
gemischt Welt
Aktienfonds Small &
Mid Cap Welt
Rentenfonds Europa Investment Grade
Mandatum Fixed Income
Total Return Fund
Monatsperformance: 0,0% | YTD:+0,9%
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Anlagestrategie
Total Return Rentenfonds mit Fokus auf Investmentgrade und Nordics
Mandatum ist ein führender Finanzdienstleister mit Sitz in Finnland – mit einer langen Tradition, tiefer Marktkenntnis und einem starken Fundament aus der Sampo-Gruppe. Seit dem Börsengang im Oktober 2023 agiert Mandatum eigenständig – mit klarem Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und innovative Anlagestrategien.
Der Mandatum Fixed Income Total Return Fund ist ein aktiv gemanagter, diversifizierter Rentenfonds mit Fokus auf Investment Grade Anleihen und einer klaren Ausrichtung auf nordische Märkte.
Der nordische Rentenmarkt bietet attraktive Chancen im Bereich Unternehmensanleihen:
- Attraktive Konditionen bei der Emission von Anleihen
- Unterinvestierte Märkte, fernab des Radars großer, globaler Bond-Manager
- Stabile Rahmenbedingungen und ein starkes ESG-Profil der Unternehmen
Aktives Portfoliomanagement – flexibel und fokussiert:
- Dynamische Steuerung der Zinsduration entsprechend der Marktlage
- Flexible und selektive Auswahl von qualitativ hochwertigen Emittenten ohne Bindung an einen Vergleichsindex
Langfristig attraktive Renditepotenziale:
- Zielrendite von EURIBOR +275 Basispunkten
- Bewährte Strategie mit über 10 Jahren Historie und einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 4 %
Der Fonds wurde von Scope mit einem A-Rating ausgezeichnet.
Rentenfonds Europa High Yield Nordics
Mandatum Nordic High Yield
Total Return Fund
Monatsperformance: +0,6% | YTD: +3,0%
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Anlagestrategie
Attraktive Ertragschancen jenseits klassischer Anleihen – mit nordischem Fokus und aktivem Management.
Der finnische Anleihenspezialist Mandatum bietet mit dem Nordic High Yield Fund eine renditestarke Alternative zu herkömmlichen festverzinslichen Anlagen. Das Portfoliomanagement investiert gezielt in ausgewählte Unternehmensanleihen aus dem nordischen Raum – mit besonderem Blick auf Titel ohne Rating oder im High-Yield-Bereich (bis maximal BB+). Durch ein breit gestreutes Portfolio und aktives Risikomanagement nutzt der Fonds gezielt Marktchancen, während Zinsrisiken professionell gesteuert werden. Fremdwährungen sind in Euro abgesichert.
Als aktiv gemanagter Fonds ohne Benchmark ist er nicht an einen Vergleichsindex gebunden und kann so flexibel auf Marktveränderungen reagieren – immer mit dem Ziel, eine überdurchschnittliche, langfristige Rendite zu erzielen.
Der Fonds wurde von Lipper in den Jahren 2023 bis 2025 als jeweils bester europäischer High Yield Fonds ausgezeichnet.
Mischfonds Europa
ERW Portfolio Strategie
Monatsperformance: +0,73% | YTD: +5,39%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Im August legten die wichtigsten Aktienmärkte zu. Dieser Rückenwind nutzte auch dem ERW Portfolio Strategie, dessen Kurs im Monatsverlauf um +0,73 % (YTD: +5,39 %) zulegte. Angetrieben vom Indexschwergewicht SAP gewann der DAX +2,45 % (YTD: +7,22 %). Der EuroStoxx 50 konnte mit diesem Tempo nicht mithalten und verzeichnete mit +1,04 % (YTD: +13,47 %) moderate Kursgewinne. Etwas dynamischer zeigten sich der US-Leitindex S&P 500 mit +1,84 % (YTD: +14,28 %) sowie der Weltindex MSCI World mit +1,72 % (YTD: +14,59 %, jeweils in Euro).
Der Trend steigender Renditen setzte sich am Rentenmarkt fort. Leicht rückläufige Risikoaufschläge stützten die Kurse der Unternehmensanleihen. Der Index für Europäische Staatsanleihen verlor -0,61 % (YTD: -1,09 %). Europas Unternehmensanleihen gaben um -0,23 % (YTD: +0,13 %) nach. Gold beendete mit einem fulminanten Zuwachs um +8,81 % (YTD: +3,86 %, in Euro) die seit Monaten anhaltende Talfahrt. Damit hat die in Euro gemessene Wertentwicklung seit Jahresbeginn die Gewinnzone wieder erreicht.
Die gute Stimmung am Kapitalmarkt wurde von positiven Signalen zur Wirtschaft unterstützt. Hervorzuheben sind die Einkaufsmanagerindizes, die sich sowohl in den USA als auch in Europa über der Wachstumsschwelle von 50 Indexpunkten etablierten. Zudem überzeugte das Gewinnwachstum der Unternehmen. Entgegen aufkeimender Zweifel über nachlassende KI-Investitionen beeindruckten NVIDIAs Zahlen mit über 100 % Umsatzwachstum erneut. Ein schwacher US-Arbeitsmarkt und erste Hinweise einer abkühlenden Inflation nährten die Hoffnung auf stabile Leitzinsen.
Zum Monatsende hin stieg der Ölpreis erneut kräftig an, da die Lage im Irankonflikt einmal mehr eskalierte. Ergänzend dazu erklärte der Fed-Vorsitzende Kevin Warsh, die Inflation sei noch nicht besiegt und der Kampf dagegen habe Priorität. Weiter wachsende Sorgen um die hohe und steigende Staatsverschuldung ließ die Renditen in den langen Laufzeiten dynamisch ansteigen. Hohe Emissionsvolumen, auch zur Finanzierung der KI-Investitionen, erhöhten den Druck auf die Renditen.
Multi-Asset-Fonds flexibel Welt
Lansdowne Endowment Fund
Monatsperformance: +1,73% | YTD: +8,24%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Sowohl Aktien als auch Anleihen legten im August zunächst zu, gaben dann aber wieder nach. Zum Monatsende lagen die globalen Aktienmärkte immer noch um rund 1,6 % im Plus, während Anleihen unverändert abschlossen. Die Ankündigung des US-Finanzministers Scott Bessent, Staatsanleihen zurückzukaufen, ging nach hinten los: Sie veranlasste die Anleger, die Liquidität in Frage zu stellen, und schürte erneute Sorgen über das US-Haushaltsdefizit. Nachrichten über Verkäufe durch europäische Staats- und Pensionsfonds machten die Runde. Der Vertrauensverlust ließ Gold und Bitcoin nach oben springen.
Im Resultat lag das Wechselspiel zwischen Inflation und Zinspolitik im Fokus der Anleger. Allzu starke Wirtschaftsdaten und/oder „heiße“ Inflationsstatistiken sorgten wiederholt für Rückschläge bei Aktien und Anleihen. Die Korrelation bleibt also positiv. Summa summarum legte die Benchmark¹ 0,8 % zu. Der Anteilspreis des Fonds outperformte dies deutlich und stieg um 1,64 %².
Gold (+8,8 %) und Rohstoffe (+6,6 %) lieferten den besten Ertrag im August. Versicherungsgebundene Anleihen folgten auf Platz drei und stiegen um 2,1 %. Keine einzige Anlagegruppe verzeichnete Verluste. Im Rahmen der Regionalallokation neutralisierte der Fonds sein Übergewicht in US-Aktien. Stattdessen lag der Fokus auf Japan, Kanada und dem Vereinigten Königreich. Diese Positionierung lieferte einen Zusatzertrag von 0,2 %.
Rohstofffonds gemischt Welt
OPTINOVA Metals & Materials I-EUR
Monatsperformance: +7,03% | YTD: +9,57%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Der Optinova Metals & Materials Fonds erzielte im August 2026 eine Performance von +7,03 %. Der MSCI World Materials legte im gleichen Zeitraum um +8,41 % zu. Besonders stark entwickelte sich die Edelmetallseite: Gold gewann +8,59 %, Silber +12,11 %, Palladium +12,03 % und Platin +14,76 %. Die Industriemetalle entwickelten sich dagegen verhaltener. Der Bloomberg Industrial Metals Index legte um +1,31 % zu. Kupfer gewann +3,41 %, während Aluminium –0,41 % und Nickel –3,07 % nachgaben.
Die Edelmetalle profitierten insbesondere von einem schwächeren US-Dollar, veränderten Zinserwartungen und den weiterhin bestehenden geopolitischen Unsicherheiten. Nach den deutlichen Korrekturen der Vormonate setzte damit eine kräftige Erholung ein. Bei den Industriemetallen stand vor allem Kupfer im Fokus. Sinkende Lagerbestände an der London Metal Exchange sowie zusätzliche Angebotsrisiken unterstützten den Preis. Gleichzeitig bleiben die strukturellen Nachfragetreiber durch Elektrifizierung, Stromnetzausbau, Rechenzentren und Künstliche Intelligenz intakt.
Zu den größten positiven Beiträgen im Portfolio zählten Anglo Gold Ashanti (+46 %), B2Gold (+45,23 %), Gold Fields (+41,66 %), Agnico Eagle Mines (+38,48 %) sowie Wheaton Precious Metals (+37,30 %).
Im Rahmen des turnusmäßigen Rebalancings am 25. August wurde die Investitionsquote von 77,31 % auf 82,92 % erhöht. Dabei stieg die Aktienquote von 47,87 % auf 50,38 % und die ETC-/Rohstoffquote von 29,44 % auf 32,54 %. Insbesondere die Gewichtungen von Gold, Silber, Platin und Palladium wurden erhöht, während Aluminium und Nickel reduziert wurden. Titelwechsel waren im Rahmen des regelbasierten Investmentprozesses nicht erforderlich.
Optinova Conventional &
Clean Energy I-EUR
Monatsperformance: +3,24% | YTD: +23,08%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Der Optinova Conventional & Clean Energy Fonds erzielte im August 2026 eine Wertentwicklung von +3,24 % und entwickelte sich damit nahezu im Gleichklang mit dem MSCI World Energy (+3,15 %). Deutlich schwächer präsentierten sich dagegen der MSCI World Utilities mit –4,37 % und der MSCI New Energy mit –0,52 %. Der WTI-Ölpreis blieb auf Monatssicht mit +0,04 % nahezu unverändert, während Natural Gas um –0,25 % nachgab.
Die Energiemärkte standen im August weiterhin im Zeichen der geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten. Insbesondere die Situation rund um die Straße von Hormus sorgte für erhebliche Schwankungen der Ölpreise. Zu Monatsbeginn führte die Erwartung einer formellen Einigung zwischen Washington und Teheran über eine Wiederöffnung der strategisch wichtigen Meerenge zunächst zu einem deutlichen Rückgang des Brent-Preises. Die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung erwies sich jedoch erneut als verfrüht.
Im weiteren Monatsverlauf blieben die Rohölpreise auf erhöhtem Niveau. Gegen Monatsende beendete Brent zwar seinen zuvor drei Wochen anhaltenden Aufwärtstrend und gab auf rund 89 USD je Barrel nach. Belastend wirkten insbesondere die Verhandlungen der Trump-Regierung mit Venezuela über eine mögliche US-Beteiligung an den dortigen Ölvorkommen. Die Aussicht auf eine stärkere Einbindung venezolanischer Ressourcen in den Weltmarkt erhöhte perspektivisch die Erwartungen an das globale Ölangebot. Gleichzeitig begrenzte der weiterhin ungelöste Konflikt im Persischen Golf den Preisrückgang.
Aktienfonds Small & Mid Cap Welt
WertArt Capital Fonds AMI
Monatsperformance: +3,72% | YTD: +12,85%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Im August legte der Anteilswert des WertArt Capital Fonds AMI um 3,7 % zu (ISIN DE000A2N65X4), während der globale Small-Cap-Sektor um 1,9 % zulegte. Seit Jahresanfang liegt der WertArt Capital Fonds mit 12,9 % im Plus, während der globale Small-Cap-Sektor gemessen am Index seit Jahresanfang um 18,0 % zulegen konnte.
Ich hatte Ihnen im letzten Monat bereits darüber berichtet, dass unser britisches Investment IP Group ein Übernahmeangebot erhalten hatte, welches vom Verwaltungsrat der IP Group als zu gering zurückgewiesen wurde. Im August stieg der Aktienkurs der IP Group um 16,8 % weiter an. Mit 4,7 % ist die IP Group damit zum größten Investment im Fonds aufgestiegen. Ein Grund, meine Investmentthese näher für Sie zu beleuchten:
Das Unternehmen mit Sitz in London finanziert und entwickelt seit 2001 Ausgründungen aus universitärer Forschung. Zum Jahresende hielt die IP Group 84 Beteiligungen im Wert von GBP 908 Mio. und verwaltete weitere GBP 557 Mio. für Dritte. Die Beteiligungen stammen überwiegend aus den Ausgründungen britischer und australischer Hochschulen. Zudem betreibt die IP Group über die Tochter Parkwalk Partnerschaften mit 18 britischen Universitäten, darunter mit Oxford, Cambridge und dem Imperial College. Der Wettbewerbsvorteil der IP Group liegt in den jahrelangen Beziehungen zu Universitäten.
Zur Kapitalallokation: In den sechs Jahren von 2020 bis 2025 hat das Unternehmen GBP 723 Mio. aus Verkäufen erlöst und GBP 476 Mio. in das Portfolio reinvestiert. Seit 2021 flossen darüber hinaus mehr als GBP 150 Mio. über Dividenden und vor allem Aktienrückkäufe an die Aktionäre. Mittlerweile wurden die Dividendenzahlungen zugunsten der Aktienrückkäufe eingestellt. Denn die Aktie notiert seit geraumer Zeit mit einem deutlichen Abschlag zum NAV (Nettoinventarwert). Solange dieser Abschlag über 20 % liegt, fließt ein erheblicher Teil der Verkaufserlöse in Aktienrückkäufe. So wurden bereits 16,2 % der Aktien eingezogen. Die laufenden Kosten von zuletzt GBP 16 Mio. im Jahr werden ebenfalls aus den Verkaufserlösen gedeckt. Zum Jahresende standen GBP 211 Mio. an Barmitteln GBP 123 Mio. an Schulden gegenüber. Zwischen 2025 und Ende 2027 will das Management insgesamt mehr als GBP 250 Mio. an Exiterlösen realisieren, wovon bislang GBP 68 Mio. erreicht sind (Prognosen unterliegen Unsicherheiten).
Zwei Beteiligungen möchte ich als Beispiele für die breite Aufstellung und das Potential der IP Group Investments herausgreifen. Die australische Hysata ist mit GBP 76 Mio. die drittgrößte Position und gehört der IP Group zu 37 %. Das Unternehmen baut Elektrolyseure, die grünen Wasserstoff mit einem Systemwirkungsgrad nach Unternehmensangaben von rund 95 % herstellen, gegenüber 75 % bei etablierten Anbietern. Im Juni 2026 wurde der erste verbindliche Auftrag im Megawattmaßstab mit einem globalen Industriekonzern unterzeichnet, die Auslieferung ist für Anfang 2027 vorgesehen. Als Käufer des Unternehmens kämen aus meiner Sicht Industriegaskonzerne wie Linde oder Air Liquide in Frage. Das andere Beispiel ist Mission Therapeutics aus Cambridge mit einer anteiligen Bewertung von GBP 26 Mio. Die IP Group hält 22 % der Anteile. Mission Therapeutics entwickelt mit MTX325 einen Wirkstoff zur Behandlung von Parkinson. Pfizer ist bereits als Aktionär beteiligt und die Michael J. Fox Foundation finanziert einen Teil der Medikamentenentwicklung. Noch befindet sich die Medikamentenentwicklung in der Frühphase.
Ein wichtiger Bestandteil des Portfolios sind auch die Lizenzrechte an den Wirkstoffen zur Gewichtsreduktion von Metsera. Die zugrundeliegende Forschung stammt vom Imperial College, wurde 2019 in die Zihipp ausgegründet, 2023 an Metsera verkauft und Metsera wiederum im November 2025 von Pfizer für bis zu 10 Mrd. Dollar übernommen. Die IP Group erhält möglicherweise Meilensteinzahlungen und niedrige einstellige Lizenzgebühren auf die Umsätze, wovon die Hälfte an das Imperial College geht. Der Hauptwirkstoff Berobenatide ist auf eine monatliche Injektion ausgelegt und befindet sich seit Ende 2025 in der letzten Zulassungs-Phase III. Nachdem Pfizer sein eigenes orales Präparat Danuglipron 2025 wegen Sicherheitsbedenken eingestellt hat, stützt sich die Abnehm-Strategie des Konzerns wesentlich auf diese Moleküle. IP Group bilanziert die Rechte nach Abzug des Imperial-Anteils mit GBP 128 Mio. und unterstellt dabei eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 53 %. Gelingt die Zulassung, liegt der Wert aus meiner Sicht deutlich höher. Würden alle Wirkstoffe scheitern und keine Meilensteinzahlungen fließen, müsste der Wert komplett abgeschrieben werden. (Risikohinweis: Prognosen unterliegen Unsicherheiten)
Greg Smith arbeitet seit 2011 für das Unternehmen und führt es seit 2021. Im Juni 2026 übernahm zudem Michael Queen den Vorsitz des Verwaltungsrats und kaufte mit eigenem Geld Aktien für einen sechsstelligen Betrag. Queen verbrachte u. a. 15 Jahre bei der britischen Beteiligungsgesellschaft 3i, baute dort das Infrastrukturgeschäft auf, gründete die börsennotierte 3i Infrastructure und führte den Konzern von 2009 bis 2012 als Vorstandsvorsitzender durch die Finanzkrise. Seine Erfahrung könnte dem Management helfen, die Portfoliowerte im Sinne der Aktionäre zu heben.
Die Aktie notiert rund 34 % unter dem zuletzt berichteten Nettoinventarwert vom 31.12.2025. Ziehen wir vom Börsenwert von GBP 641 Mio. die Nettoliquidität, die börsennotierten Beteiligungen und jenen Teil des privaten Portfolios ab, dessen Wert auf einer Finanzierungsrunde aus den letzten zwölf Monaten beruht, insgesamt GBP 399 Mio., so bleiben GBP 242 Mio. Für diesen Betrag bekommen wir den gesamten Rest des Portfolios, der in den Büchern mit GBP 597 Mio. steht. Die Lizenzrechte an den Metsera-Wirkstoffen sind darin enthalten.
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