Februar 2026
Performance-Update
Rentenfonds
Europa
Rentenfonds
High Yield Nordics
Mischfonds
Europa
Multi-Asset-Fonds
flexibel Welt
Rohstofffonds
gemischt Welt
Aktien defensiv /
liquid Alternatives
Aktienfonds Small &
Mid Cap Welt
Rentenfonds Europa Investment Grade
Mandatum Fixed Income
Total Return Fund
Monatsperformance: +0,60% | YTD: +1,40%
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Anlagestrategie
Total Return Rentenfonds mit Fokus auf Investmentgrade und Nordics
Mandatum ist ein führender Finanzdienstleister mit Sitz in Finnland – mit einer langen Tradition, tiefer Marktkenntnis und einem starken Fundament aus der Sampo-Gruppe. Seit dem Börsengang im Oktober 2023 agiert Mandatum eigenständig – mit klarem Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und innovative Anlagestrategien.
Der Mandatum Fixed Income Total Return Fund ist ein aktiv gemanagter, diversifizierter Rentenfonds mit Fokus auf Investment Grade Anleihen und einer klaren Ausrichtung auf nordische Märkte.
Der nordische Rentenmarkt bietet attraktive Chancen im Bereich Unternehmensanleihen:
- Attraktive Konditionen bei der Emission von Anleihen
- Unterinvestierte Märkte, fernab des Radars großer, globaler Bond-Manager
- Stabile Rahmenbedingungen und ein starkes ESG-Profil der Unternehmen
Aktives Portfoliomanagement – flexibel und fokussiert:
- Dynamische Steuerung der Zinsduration entsprechend der Marktlage
- Flexible und selektive Auswahl von qualitativ hochwertigen Emittenten ohne Bindung an einen Vergleichsindex
Langfristig attraktive Renditepotenziale:
- Zielrendite von EURIBOR +275 Basispunkten
- Bewährte Strategie mit über 10 Jahren Historie und einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 4 %
Der Fonds wurde von Scope mit einem A-Rating ausgezeichnet.
Rentenfonds Europa High Yield Nordics
Mandatum Nordic High Yield
Total Return Fund
Monatsperformance: +0,40% | YTD: +1,30%
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Anlagestrategie
Attraktive Ertragschancen jenseits klassischer Anleihen – mit nordischem Fokus und aktivem Management.
Der finnische Anleihenspezialist Mandatum bietet mit dem Nordic High Yield Fund eine renditestarke Alternative zu herkömmlichen festverzinslichen Anlagen. Das Portfoliomanagement investiert gezielt in ausgewählte Unternehmensanleihen aus dem nordischen Raum – mit besonderem Blick auf Titel ohne Rating oder im High-Yield-Bereich (bis maximal BB+). Durch ein breit gestreutes Portfolio und aktives Risikomanagement nutzt der Fonds gezielt Marktchancen, während Zinsrisiken professionell gesteuert werden. Fremdwährungen sind in Euro abgesichert.
Als aktiv gemanagter Fonds ohne Benchmark ist er nicht an einen Vergleichsindex gebunden und kann so flexibel auf Marktveränderungen reagieren – immer mit dem Ziel, eine überdurchschnittliche, langfristige Rendite zu erzielen.
Der Fonds wurde von Lipper in den Jahren 2023 bis 2025 als jeweils bester europäischer High Yield Fonds ausgezeichnet.
Mischfonds Europa
ERW Portfolio Strategie
Monatsperformance: +2,20% | YTD: +4,12%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
ERW Portfolio Strategie
Der ERW Portfolio Strategie setzte mit +2,20 % im Februar (YTD: +4,12 %) seine positive Dynamik fort. Im Zentrum des Interesses standen das mögliche Verbot der US-Zölle, die militärische Eskalation im Nahen Osten sowie die neuesten Inflationsdaten. Im Februar erfreuten sich erneut die europäischen Aktienmärkte wachsender Beliebtheit unter Anlegern. Die dynamischen Kursanstiege des DAX mit +3,04 % (YTD: +3,24 %) sowie des Euro Stoxx 50 mit +3,34 % (YTD: +6,19 %) belegen dies eindrucksvoll.
Mit diesen Wachstumsraten konnten weder der S&P 500 mit -0,30 % (YTD: -0,02 %) noch der MSCI World mit +1,23 % (YTD: +2,33 %, jeweils in Euro) Schritt halten. Das im Monatsverlauf sinkende Zinsniveau sorgte bei europäischen Staatsanleihen (+1,41 %; YTD: +2,11 %) sowie europäischen Unternehmensanleihen (+0,56 %; YTD: +1,33 %) für steigende Notierungen.
Der Goldpreis erholte sich mit +8,22 % (YTD: +21,53 %, in Euro) von seinem deutlichen Rückgang Ende Januar. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch die sich zuspitzende geopolitische Lage zwischen den USA und dem Iran. In diesem Kontext stiegen auch die Ölpreise. Die Gefahr steigender Inflationsraten – insbesondere im auf Energieimporte angewiesenen Europa – nimmt dadurch zu. In den USA kletterten einige Preisindikatoren im Vergleich zum Vorjahr bereits auf rund 3,0 %.
Der Oberste Gerichtshof der USA hob zudem die global erhobenen Zölle auf. Die bislang erzielten Zolleinnahmen könnten nun gerichtlich eingeklagt werden, wodurch deren Umverteilung als mögliche Wahlgeschenke zumindest gefährdet scheint. Gleichzeitig verlangsamte sich das US-Wirtschaftswachstum auf +1,4 %. Mit Blick auf die Zwischenwahlen sind dies keine guten Nachrichten für die ohnehin niedrigen Zustimmungswerte von Donald Trump. Zudem verdichten sich Berichten zufolge die Anzeichen, dass Künstliche Intelligenz die Geschäftswelt in rasantem Tempo grundlegend verändern wird. Die Sorge um künftig erodierende Margen und schwindende Wettbewerbsvorteile nimmt zu.
Vor diesem Hintergrund akzeptieren Investoren angesichts der gestiegenen Unsicherheit die hohen Bewertungen – insbesondere in anfälligen Sektoren wie Software – zunehmend weniger.
Multi-Asset-Fonds flexibel Welt
Lansdowne Endowment Fund
Monatsperformance: +2,33% | YTD: +4,31%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Der Februar war ein positiver Aktienmonat, geprägt von einer starken Sektorrotation. Volkswirtschaftliche Daten signalisierten weiterhin einen Expansionskurs der US-Wirtschaft. Anleger sahen sich jedoch mit einem dichten Terminkalender von Unternehmenszahlen, veränderten Zinserwartungen sowie geopolitischen Turbulenzen – insbesondere rund um US-Zölle und die Situation im Iran – konfrontiert.
Die „Magnificent 7“ sowie andere Megacap-Titel entwickelten sich schwächer als der Gesamtmarkt. Der gleichgewichtete S&P 500 konnte den kapitalisierungsgewichteten Index daher deutlich übertreffen.
Auch Anleihen verzeichneten Zugewinne, da eine günstige Inflationsentwicklung Hoffnungen auf Zinssenkungen nährte. Die Benchmark legte im Februar um 1,38 % zu.
Der Endowment Fund stieg im selben Zeitraum um 2,10 % und übertraf damit die Benchmark deutlich. Haupttreiber der Outperformance war die strategische Vermögensallokation, während auch die Managerselektion sowie die taktische Positionierung positive Beiträge lieferten.
Mit +5,7 % war Gold erneut die beste Anlageklasse im Fonds. Es folgten Aktien mit +2,7 % sowie Rohstoffe mit +1,4 %. Keine der acht Hauptanlagegruppen verzeichnete im Berichtsmonat eine negative Entwicklung.
Angesichts der zunehmenden Unsicherheiten bleibt der Fonds bei Aktien leicht untergewichtet, ebenso bei hybriden Anlagen. Demgegenüber werden festverzinsliche Wertpapiere sowie versicherungsgebundene Wertpapiere übergewichtet gehalten.
Im Rahmen der regionalen Allokation wurde die zuvor bestehende Übergewichtung der USA neutralisiert. Übergewichtet sind aktuell Kanada und Japan, während die Eurozone untergewichtet bleibt.
Rohstofffonds gemischt Welt
OPTINOVA Metals & Materials I-EUR
Monatsperformance: +7,19% | YTD: +17,48%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Der Optinova Metals & Materials erzielte im Februar 2026 eine Performance von +7,19 %. Damit entwickelte sich der Fonds in einem weiterhin volatilen Marktumfeld solide. Zum Vergleich legte Gold um +5,24 % zu, Silber verlor –19 %, der MSCI World Materials gewann +11,31 %, und der Bloomberg Industrial Metals Index verzeichnete ein Plus von +0,74 %.
Gold etablierte sich nach ausgeprägten Schwankungen nachhaltig oberhalb der Marke von 5.000 USD je Feinunze und erreichte zwischenzeitlich rund 5.200 USD. Treiber waren geopolitische Spannungen – insbesondere im Zusammenhang mit den USA und dem Iran –, anhaltende Zentralbankkäufe sowie rückläufige Renditen von US-Staatsanleihen. Silber entwickelte sich dagegen deutlich schwächer und war von Gewinnmitnahmen sowie spekulativen Positionsanpassungen belastet.
Im Segment der Industriemetalle bewegte sich Kupfer in einer Bandbreite zwischen rund 12.800 USD und 13.300 USD je Tonne. Ein wahrgenommenes Überangebot, steigende Lagerbestände sowie das chinesische Neujahrsfest wirkten zwischenzeitlich dämpfend, ehe sich die Preise mit der Wiederaufnahme der Handelsaktivität stabilisierten.
Im Rahmen der turnusmäßigen Jahresreallokation wurde die Investitionsquote zum Monatsende von 90 % auf 93 % erhöht. Dies erfolgte insbesondere durch eine Aufstockung des Industriemetallsegments von 7 % auf 10 %. Von den insgesamt 45 Aktienpositionen im Portfolio wurden 16 Titel ausgetauscht. Dabei wurden systematisch Gewinne realisiert und bestehende Positionen – darunter Mitsui Kinzoku und Franco-Nevada – auf die jeweilige Maximalgewichtung von 13,3 % zurückgeführt.
Zu den Top-Performern im Aktienportfolio im Februar zählten Mitsui Kinzoku mit +80,39 %, Sumitomo Metal & Mining mit +34,29 %, Agnico Eagle mit +33,08 %, AngloGold Ashanti mit +32,31 % sowie Iluka Resources mit +29,08 %.
Optinova Conventional &
Clean Energy I-EUR
Monatsperformance: +3,67% | YTD: +10,61%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Der Optinova Conventional & Clean Energy verzeichnete im Februar 2026 eine positive Wertentwicklung von +3,67 %. Das Marktumfeld war dabei maßgeblich durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten sowie eine hohe kurzfristige Volatilität an den Rohölmärkten geprägt.
Zu Monatsbeginn bewegten sich die Preise für Brent und WTI in einem nervösen Umfeld. Die Ankündigung von Gesprächen zwischen den USA und dem Iran führte zunächst zu rückläufigen Notierungen, da der Markt eine diplomatische Deeskalation einpreiste. Gleichzeitig blieb die Skepsis hoch, da die Positionen beider Seiten – insbesondere hinsichtlich des iranischen Atom- und Raketenprogramms – weit auseinanderliegen.
Zur Monatsmitte dominierten widersprüchliche Impulse. Einerseits dämpften schwächere Nachfrageprognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) sowie ein fortbestehendes Überangebot die Preise. Andererseits blieb die geopolitische Risikoprämie bestehen. Die zeitweise Entspannung wich erneut steigender Nervosität, nachdem die US-Regierung den Druck auf Teheran erhöhte und ein mögliches Scheitern der Verhandlungen nicht ausgeschlossen wurde.
In der dritten Februarwoche zogen die Ölpreise deutlich an. Brent überschritt zwischenzeitlich die Marke von 71 USD, während WTI mit über 66 USD den höchsten Stand seit August erreichte. Hintergrund war die zunehmende Sorge vor einer Eskalation, insbesondere mit Blick auf die strategisch bedeutende Straße von Hormus.
Zum Monatsende pendelten sich die Preise auf erhöhtem Niveau ein. Brent notierte bei rund 73 USD, WTI bei etwa 67 USD. Trotz eines signifikanten Lageraufbaus in den USA – dem stärksten Wochenanstieg seit drei Jahren – überwog die geopolitische Risikowahrnehmung. Gleichzeitig rückte eine mögliche Ausweitung der Fördermengen durch die OPEC+ ab April in den Fokus.
Insgesamt zeigte der Februar erneut das Spannungsfeld zwischen teils überversorgten Fundamentaldaten und einer ausgeprägten geopolitischen Risikoprämie – ein Umfeld, in dem aktives Management entscheidend bleibt.
Zu den Top-Performern im Aktienportfolio im Februar zählten Tenaris mit +23,24 %, SM Energy mit +19,70 %, BW LPG mit +15,05 %, Repsol mit +14,86 % sowie ENI mit +14,11 %.
Aktien defensiv / liquid Alternatives
Atlantic House Defined Returns Fund
Monatsperformance: +0,75% | YTD: +1,29%
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Anlagestrategie
Planbare Renditen – auch in unruhigen Zeiten
Der Atlantic House Defined Returns Fund verfolgt das Ziel, in allen Marktphasen attraktive, langfristige Jahresrenditen von 7–8 % p.a. zu erzielen.
Im Gegensatz zu traditionellen Investments in Aktien Standardwerte (Large Caps) ist der Fonds darauf ausgerichtet, in einer Vielzahl von Marktumfeldern kalkulierbare, positive Ergebnisse zu liefern. Das Portfoliomanagementstellt regelmäßig Prognosen zu den voraussichtlichen Fondsrenditen unter verschiedenen Marktbedingungen zur Verfügung – für ein hohes Maß an Transparenz und Planungssicherheit.
Der Fonds investiert in strukturierte Derivate, die an große, liquide Aktienindizes gekoppelt sind. Diese Strategien werden durch hochwertige Staats- und Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating – vorwiegend britische Staatsanleihen (UK Gilts) – unterlegt. So wird das Kreditrisiko minimiert, ohne auf Renditechancen zu verzichten.
Aktienfonds Small & Mid Cap Welt
WertArt Capital Fonds AMI
Monatsperformance: +2,26% | YTD: +4,09%
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Monatskommentar des Portfoliomanagements
Im Februar stieg der Anteilswert des WertArt Capital Fonds AMI um 2,3 % (ISIN DE000A2N65X4), während der globale Small-Cap-Sektor um 4,1 % zulegte. Seit Jahresanfang liegt der WertArt Capital Fonds mit +4,2 % im Plus, während der globale Small-Cap-Sektor im gleichen Zeitraum um +9,0 % gestiegen ist.
Im März wird der Fonds an seine Anleger EUR 3,51 pro Anteil für die I-Tranche (ISIN DE000A2N65X4) sowie EUR 2,71 pro Anteil für die P-Tranche (ISIN DE000A3EHNU0) ausschütten. Die Ausschüttung wird am 05.03.2026 vom Anteilspreis abgezogen (Ex-Tag) und am 09.03.2026 den Konten der Anleger gutgeschrieben (Valuta).
Im Februar berichteten 17 der 30 zum Monatsende im Fonds investierten Unternehmen über ihre Geschäftsentwicklung und gaben einen Ausblick auf die kommenden Monate. Die Reaktionen der Marktteilnehmer fielen überwiegend positiv aus und die veröffentlichten Meldungen entsprachen weitgehend den Erwartungen.
Im Laufe des Monats wurden mehrere Investitionsmöglichkeiten in Unternehmen empfohlen, die bereits seit längerer Zeit beobachtet werden und deren Bewertung sich in den vergangenen Monaten deutlich verbessert hat. Gleichzeitig wurden Positionen veräußert, die im Vergleich weniger attraktive Investitionsmöglichkeiten mit einem Anlagehorizont von drei bis fünf Jahren bieten.
Wie gewohnt wird zur Jahresmitte transparent über die getroffenen Investitionsentscheidungen berichtet.
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