Juni 2026

Performance-Update

Rentenfonds
Europa

Rentenfonds
High Yield Nordics

Mischfonds
Europa

Multi-Asset-Fonds
flexibel Welt

Rohstofffonds
gemischt Welt

Aktienfonds Small &
Mid Cap Welt

Rentenfonds Europa Investment Grade

Mandatum Fixed Income
Total Return Fund

Monatsperformance: +0,5% | YTD:+1,7%

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Anlagestrategie

Total Return Rentenfonds mit Fokus auf Investmentgrade und Nordics

Mandatum ist ein führender Finanzdienstleister mit Sitz in Finnland – mit einer langen Tradition, tiefer Marktkenntnis und einem starken Fundament aus der Sampo-Gruppe. Seit dem Börsengang im Oktober 2023 agiert Mandatum eigenständig – mit klarem Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und innovative Anlagestrategien.

Der Mandatum Fixed Income Total Return Fund ist ein aktiv gemanagter, diversifizierter Rentenfonds mit Fokus auf Investment Grade Anleihen und einer klaren Ausrichtung auf nordische Märkte.

Der nordische Rentenmarkt bietet attraktive Chancen im Bereich Unternehmensanleihen:

  • Attraktive Konditionen bei der Emission von Anleihen
  • Unterinvestierte Märkte, fernab des Radars großer, globaler Bond-Manager
  • Stabile Rahmenbedingungen und ein starkes ESG-Profil der Unternehmen

Aktives Portfoliomanagement – flexibel und fokussiert:

  • Dynamische Steuerung der Zinsduration entsprechend der Marktlage
  • Flexible und selektive Auswahl von qualitativ hochwertigen Emittenten ohne Bindung an einen Vergleichsindex

Langfristig attraktive Renditepotenziale:

  • Zielrendite von EURIBOR +275 Basispunkten
  • Bewährte Strategie mit über 10 Jahren Historie und einer durchschnittlichen Jahresrendite von rund 4 %

Der Fonds wurde von Scope mit einem A-Rating ausgezeichnet.  

Rentenfonds Europa High Yield Nordics

Mandatum Nordic High Yield
Total Return Fund

Monatsperformance: +0,4% | YTD: +2,0%

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Anlagestrategie

Attraktive Ertragschancen jenseits klassischer Anleihen – mit nordischem Fokus und aktivem Management.

Der finnische Anleihenspezialist Mandatum bietet mit dem Nordic High Yield Fund eine renditestarke Alternative zu herkömmlichen festverzinslichen Anlagen. Das Portfoliomanagement investiert gezielt in ausgewählte Unternehmensanleihen aus dem nordischen Raum – mit besonderem Blick auf Titel ohne Rating oder im High-Yield-Bereich (bis maximal BB+). Durch ein breit gestreutes Portfolio und aktives Risikomanagement nutzt der Fonds gezielt Marktchancen, während Zinsrisiken professionell gesteuert werden. Fremdwährungen sind in Euro abgesichert.
Als aktiv gemanagter Fonds ohne Benchmark ist er nicht an einen Vergleichsindex gebunden und kann so flexibel auf Marktveränderungen reagieren – immer mit dem Ziel, eine überdurchschnittliche, langfristige Rendite zu erzielen.

Der Fonds wurde von Lipper in den Jahren 2023 bis 2025 als jeweils bester europäischer High Yield Fonds ausgezeichnet.

Mischfonds Europa

ERW Portfolio Strategie

Monatsperformance: +0,12% | YTD: +4,14%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Im Juni wurden Anleger tendenziell vorsichtiger, dies führte zu einem differenzierten Blick auf die Märkte. Viele Indizes schafften es erst in den letzten Handelstagen des Monats ins positive Terrain. Der ERW Portfolio Strategie legte um +0,12 % (YTD: +4,14 %) zu und markierte zum Ultimo ein neues Rekordhoch. Schwach entwickelte sich mit -0,43 % (YTD: +2,06 %) der DAX. Ein außerordentlich starkes Ergebnis erzielte mit +4,69 % (YTD: +11,64 %) der Euro Stoxx 50. Moderate Zugewinne verbuchten nicht nur der US-Leitindex S&P 500 mit +1,29 % (YTD: +13,30 %), sondern auch der Weltindex MSCI World mit +1,56 % (YTD: +13,06 %, jeweils in Euro). Am Rentenmarkt sanken die Renditen und die Risikoaufschläge engten sich ein, sodass es zu steigenden Anleihenotierungen kam. Europäische Staatsanleihen gewannen +0,48 % (YTD: +1,28 %) hinzu. Europas Unternehmensanleihen zogen um +0,55 % (YTD: +1,38 %) an. Gold war mit einem satten Minus von -9,89 % (YTD: -4,58 %, in Euro) die Enttäuschung des Monats und rutschte selbst auf Jahressicht in die Verlustzone.

Marktumfeld & Wertentwicklung – ERW Portfolio Strategie

Die Makrodaten in den USA deuteten mehrheitlich auf eine robuste US-Wirtschaft bei gleichzeitig hartnäckiger Inflation hin. Daraufhin steigende Marktrenditen dämpften die Anlegerstimmung. Dem makroökonomischen Umfeld geschuldet hielt die Federal Reserve erwartungsgemäß an ihrem unveränderten Leitzinskorridor fest. Allerdings wurden die volkswirtschaftlichen Prognosen und die Aussagen auf der anschließenden Pressekonferenz als Hinweis auf eine restriktivere Geldpolitik verstanden.

Die Nachricht über ein mögliches Abkommen zwischen den USA und dem Iran schickte die Ölpreise auf Talfahrt und stützte die Aktienmärkte. Erwähnung verdient der Börsengang von SpaceX. Das Emissionsvolumen des jemals größten Börsengangs wurde problemlos von der Börse absorbiert. Offensichtliche Parallelen mit vergangenen Übertreibungen scheinen die gehörige Portion Fantasie in der Bewertung dieser Aktie nicht zu trüben.

Multi-Asset-Fonds flexibel Welt

Lansdowne Endowment Fund

Monatsperformance: +0,58% | YTD: +6,75%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Nach einer Korrektur zur Monatsmitte erholten sich die Aktienmärkte im Juni und schlossen rund 1,3 % höher. Das vielleicht wichtigste Ereignis war die erste Sitzung des Offenmarktkomitees der Federal Reserve unter ihrem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh. Zur Überraschung vieler Anleger wurden statt Zinssenkungen weitere Zinserhöhungen signalisiert. Dennoch konnte der größte Börsengang der Geschichte erfolgreich abgewickelt werden. Die Firma Space Exploration Technologies – kurz SpaceX – erhielt frische Mittel in Höhe von 86 Milliarden US-Dollar.

Auch Anleihen legten zu und verzeichneten einen Anstieg von rund 0,2 %. Damit stieg der hälftig in Aktien und Anleihen gewichtete Referenzindex um etwa 0,8 %.

Der Anteilspreis des Fonds entwickelte sich etwas schwächer und stieg um lediglich +0,5 %. Unsere Wertbeitragsanalyse zeigt, dass dies vor allem auf die langfristige, strategische Asset-Allokation zurückzuführen war. Die taktische Allokation sowie die Managerauswahl lieferten hingegen einen kleinen Mehrwert.

Von den Assetklassen des Fonds erzielten aggregierte Aktien mit 1,25 % den höchsten Ertrag, gefolgt von hybriden Anlagen (0,99 %), versicherungsgebundenen Anleihen (0,92 %) und Absolute-Return-Strategien (0,49 %). Rohstoffe (-6,64 %) und Gold (-9,89 %) entwickelten sich dagegen negativ.

Im Rahmen der Regionalallokation blieben US-Aktien übergewichtet, ebenso wie Titel aus Kanada und Japan. Demgegenüber war die Eurozone weiterhin deutlich untergewichtet.

Rohstofffonds gemischt Welt

OPTINOVA Metals & Materials I-EUR

Monatsperformance: -8,49% | YTD: +1,44%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Der OPTINOVA Metals & Materials Fonds verzeichnete im Juni 2026 eine Wertentwicklung von -8,49 %. Das Marktumfeld war von einer breiten Korrektur an den Rohstoffmärkten geprägt. Zum Vergleich verlor der MSCI World Materials -3,72 %, der Bloomberg Industrial Metals Index -5,71 %. Besonders deutlich fielen die Rückgänge bei den Edelmetallen aus: Gold verlor -10,27 %, Silber -22,69 %, Platin -16,91 %, Palladium -10,02 % und der NYSE Arca Gold BUGS Index (HUI) gab um -13,90 % nach.

Die Rohstoffmärkte standen im Juni ganz im Zeichen der Geldpolitik und einer spürbaren Eintrübung der Marktstimmung. Während zu Monatsbeginn Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten und sinkende Energiepreise bestanden, rückte im weiteren Verlauf die restriktive Haltung der US-Notenbank in den Mittelpunkt. Der stärkere US-Dollar sowie die Erwartung längerfristig hoher Zinsen führten zu einer deutlichen Reduzierung der Risikobereitschaft und belasteten insbesondere die Edelmetalle. Gold fiel zeitweise unter die psychologisch wichtige Marke von 4.000 USD je Feinunze, während Silber die stärksten Verluste innerhalb des Edelmetallsegments verzeichnete.

Auch die Industriemetalle konnten sich der Marktkorrektur nicht entziehen. Kupfer gab im Monatsverlauf auf rund 13.270 USD je Tonne nach. Belastend wirkten Gewinnmitnahmen nach den starken Kursanstiegen der Vormonate, Sorgen über eine Abschwächung der Weltwirtschaft sowie die Diskussion über mögliche US-Zölle auf raffiniertes Kupfer. Gleichzeitig sprechen die Fundamentaldaten weiterhin für den Sektor: Sinkende Lagerbestände und die anhaltend hohe Nachfrage aus den Bereichen Elektrifizierung, Stromnetzausbau, Rechenzentren und Künstliche Intelligenz deuten unverändert auf ein strukturell knappes Angebot hin.

Der Fonds konnte sich der allgemeinen Marktkorrektur zwar nicht vollständig entziehen, profitierte jedoch von der bereits Ende Mai im Rahmen des regelbasierten Investmentprozesses vorgenommenen Reduzierung der Investitionsquote von rund 90 % auf 81 %, wodurch die Auswirkungen der Kursverluste spürbar begrenzt werden konnten. Das Fondsmanagement hält unverändert an seiner langfristig positiven Einschätzung des Rohstoffsektors fest. Die strukturellen Wachstumstreiber – Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Digitalisierung und der weltweite Ausbau der Infrastruktur – bleiben aus unserer Sicht unverändert intakt.

Zu den größten positiven Beiträgen im Portfolio zählte Daido Steel mit einer Wertentwicklung von +32,62 %. Ausschlaggebend waren die Anhebung der Gewinnprognose, steigende Margen sowie die anhaltend hohe Nachfrage nach Spezialstählen für Anwendungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie, Halbleiter und Elektromobilität. Ebenfalls positiv entwickelten sich Cascades (+5,28 %), Perenti (+4,80 %), Oji Holdings (+1,66 %) sowie Nippon Yakin Kogyo (+1,17 %).

Optinova Conventional &
Clean Energy I-EUR

Monatsperformance: -4,19% | YTD: +13,50%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Der OPTINOVA Conventional & Clean Energy Fonds verzeichnete im Juni 2026 eine Wertentwicklung von -4,19 %. Damit entwickelte sich der Fonds nahezu im Gleichklang mit dem MSCI World Energy (-4,36 %). Die deutliche Korrektur am Energiemarkt spiegelte sich insbesondere im Ölpreis wider: Die US-Referenzsorte WTI verlor im Monatsverlauf -20,99 %, während Natural Gas lediglich um -1,24 % nachgab. Der MSCI World Utilities entwickelte sich mit +3,92 % positiv, während der MSCI New Energy leicht um -0,80 % nachgab.

Die Energiemärkte standen im Juni ganz im Zeichen einer schrittweisen Entspannung im Nahen Osten. Nachdem zu Monatsbeginn noch Unsicherheit über die Stabilität der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon sowie die weiterhin blockierte Straße von Hormus herrschte, rückte im weiteren Verlauf zunehmend die Aussicht auf eine diplomatische Einigung zwischen den USA und dem Iran in den Fokus. Die Erwartung einer Wiederöffnung der für rund 20 % des weltweiten Öltransports bedeutenden Meerenge führte zu einem sukzessiven Abbau der zuvor eingepreisten geopolitischen Risikoprämie. Entsprechend gerieten die Ölpreise im Monatsverlauf deutlich unter Druck.

Die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Washington und Teheran sowie die schrittweise Wiederaufnahme des Tankerverkehrs in der Straße von Hormus sorgten für eine spürbare Entspannung auf der Angebotsseite. Gleichzeitig kündigte der Irak an, seine Förderung wieder auszuweiten, während Saudi Aramco nach mehrmonatiger Unterbrechung die Verladung von Rohöl über den wichtigen Exporthafen Ras Tanura wieder aufnahm. Diese Entwicklungen führten dazu, dass Brent von über 94 USD zu Monatsbeginn auf rund 73 USD je Barrel zum Monatsende zurückfiel; WTI notierte schließlich bei knapp 70 USD.

Trotz dieser Entspannung blieb das geopolitische Umfeld fragil. Einzelne Angriffe auf Handelsschiffe in der Golfregion sowie die anhaltenden Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah verdeutlichten, dass der Waffenstillstand weiterhin auf wackligen Beinen steht. Auch innerhalb der OPEC mehrten sich Unsicherheiten. Nach dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate forderte der Irak eine höhere Förderquote und stellte sogar einen Austritt aus dem Kartell in Aussicht. Diese Entwicklungen könnten mittelfristig zu einer Ausweitung des globalen Ölangebots führen und den Preisdruck zusätzlich erhöhen.

Insgesamt war der Juni von einer deutlichen Neubewertung der geopolitischen Risiken geprägt. Während in den Vormonaten die Sorge vor Versorgungsengpässen die Preisentwicklung dominierte, rückte nun die schrittweise Normalisierung der Handelsströme im Persischen Golf in den Vordergrund.

Zu den größten positiven Beiträgen im Portfolio zählten AO Smith (+12,87 %), Comfort Systems (+10,66 %), Helleniq Energy (+7,28 %), Itron (+7,08 %) sowie Daikin Industries (+5,99 %). Die positive Entwicklung dieser Unternehmen unterstreicht die Bedeutung einer breiten Diversifikation über die gesamte Energiewertschöpfungskette – von klassischer Energie über Energieeffizienz bis hin zu Klima- und Gebäudetechnik.

Aktienfonds Small & Mid Cap Welt

WertArt Capital Fonds AMI

Monatsperformance: +1,56% | YTD: +6,99%

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Monatskommentar des Portfoliomanagements

Im ersten Halbjahr 2026 stieg der WertArt Capital Fonds (ISIN DE000A2N65X4) um 7,0 %. Der MSCI World Small Cap Index legte im gleichen Zeitraum dagegen um 18,4 % zu. Zum 30.06.2026 war der Fonds in 31 Unternehmen investiert, während die Liquiditätsquote bei 6,0 % lag.

Die Schwerpunkte der geografischen Allokation lagen in der Eurozone (33,6 %), Nordamerika (15,4 %), Japan (14,8 %), Großbritannien (13,3 %) sowie Asien-Pazifik ex Japan (4,6 %). Hinsichtlich der Unternehmensgrößen waren 42,5 % des Portfolios in Gesellschaften mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 1 Mrd. Euro investiert. Weitere 28,0 % entfielen auf Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung zwischen 1 Mrd. Euro und 10 Mrd. Euro, während 23,4 % des Portfolios in Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 10 Mrd. Euro angelegt waren.

Die Portfoliounternehmen sind breit über verschiedene Industrien diversifiziert. Den ausführlichen Investorenbrief zum ersten Halbjahr finden Sie auf der Unternehmensseite unter www.wertartcapital.com.

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